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<pre>Da der FSV mit der Nullnummer die Rückkehr an das rettende Ufer verpasste, dürfte dieser maue Auftritt kaum mit dem zuvor intern ausgegebenen Auftrag in Einklang zu bringen sein — weshalb die Vermutung naheliegt, dass das Team derzeit einfach nicht mehr zu bieten hat.  <p> Auf eine gewisse Widerstandsfähigkeit lässt auch die Tatsache schließen, dass die letzte Heim-Niederlage des FCA bereits aus dem Oktober resultiert; bei der damaligen 1:2-Schlappe wurden die Gastgeber vom starken Aufsteiger aus Hannover auf dem falschen Fuß erwischt.  <p>  „Das Team hat alles falsch gemacht, was man falsch machen konnte„, so ein maßlos enttäuschter Friedhelm Funkel, dessen Rückkehr an die alte Frankfurter Wirkungsstätte sich somit als wahrer Albtraum entpuppt hat. <p> Ein Sieg gegen Werder und der FCA könnte sich der Abstiegs-Bedrohung in die zweite Bundesliga entziehen — zumindest vorerst. <p>  Während die Roten Bullen den Big-Point zur Eroberung des zweiten Tabellenplatzes nutzten, ordnet sich Schalke deshalb auch weiterhin auf einem direkten königlichen Startplatz ein — aus dem Sechs-Punkte-Spiel ging das Team somit nur als ein verdammt kleiner Verlierer hervor.  </pre>


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<pre>Heynckes nahm sich den Problemfall an, der in den letzten Monaten nicht ganz austrainiert wirkte und auch den Spielen immer öfters weit unter seinen Möglichkeiten blieb.  <p> Hinterseer allein wird es diesmal allerdings nicht richten können, zumindest gehen wir Wettfreunde davon aus. Stattdessen können wir uns gut vorstellen, dass Frankfurt, auch dank der eigenen Heimstärke, einen ersten Befreiungsschlag landen wird können.  <p>  „Es ist schön, dass wir bei Ecken wieder wissen, dass etwas passieren kann“, bestätigte Mittelfeldspieler Christoph Kramer den Lerneffekt aus den ersten Hecking-Monaten. Das soll sich nun auch am Samstagabend gegen den FC Schalke zeigen. <p> Das Gastspiel in der Fuggerstadt dient zugleich als Generalprobe für das anschließende Champion League-Heimspiel gegen Atletico Madrid, weswegen ein gutes Ergebnis in Augsburg gleich umso wichtiger erscheint. <p>  Mit dem 4:1-Erfolg am vergangenen Spieltag gegen Greuther fürth hat sich das Team von Jesse Marsch bis auf drei Zähler an die Champions-League-Plätze herangeschoben und befindet sich damit mittlerweile wieder halbwegs im Soll.  </pre> 


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<pre> Das hatten die Hanseaten jedoch eigentlich schon am vorigen Wochenende gegen Eintracht Frankfurt vor. Die Rothosen starteten sogar gut ins Spiel und gingen nach rund einer halben Stunde in Führung.  <p> Während die Niedersachsen vor der Länderspielpause in eine kleine Krise schlitterten, meldete der sächsische Gast zuletzt wieder Ansprüche auf die Königsklasse an. Nach zuvor vier sieglosen Ligaspielen (2 Remis, 2 Pleiten) nahmen sich die Roten Bullen ausgerechnet den FC Bayern zur Brust.  <p>  Während die Niedersachsen ihre kleine Durststrecke äußerst glücklich enden ließen, zieht sich die Malaise bei den Gästen immer weiter in die Länge. Nach dem in Frankfurt erlittenen Punktverlust scheint der anfänglich so souveräne BVB unmittelbar vor dem Verlust der Spitzenposition zu stehen. <p>  Video: Reaktionen der Augsburger nach dem 1:0-Sieg in Köln (Quelle: YouTube/FC Augsburg) <p>  Die Geißböcke haben nach ihrem Fehlstart jedoch am vergangenen Wochenende aufzeigen können: in Wolfsburg erkämpfte sich der „Effzeh“ ein 1:1-Unentschieden. für Peter Stöger hat seine Mannschaft nach der Auftaktpleite gegen den VfB die richtige Reaktion gezeigt. Jetzt soll nachgelegt werden.  </pre>


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<pre> Mönchengladbach hat von den letzten 15 Duellen mit dem FCB sechs gewonnen und sechs verloren.  <p> Mutet die Ausbeute der beiden richtungsweisenden Duelle gegen Wolfsburg und Hamburg unter dem Strich somit als ziemlich dürftig an, muss der FSV unter Beachtung der ernüchternden Spielverläufe aber selbst mit diesen Minimalergebnissen schon hochzufrieden sein.   <p> Die Werkself wird sich nicht wie die Darmstädter am eigenen Strafraum verschanzen, sondern selbst das Spiel kontrollieren wollen. <p>  Auf der anderen Seite glänzte Augsburg auch nicht gerade mit Heimstärke. Lediglich drei Heimsiege bzw. 15 Punkte gab es vor eigenem Publikum zu bejubeln — machte Rang 16 in der Heimtabelle.  <p> Selbst Wolfsburg, das momentan auf Rang zehn logiert, weist nur einen Vier-Punkte-Vorsprung auf den letztplatzierten Aufsteiger auf.  </pre>


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<pre> Eine starke erste Halbzeit reichte letztlich nicht, um in Sachsen zu punkten.  <p> Die mittlerweile auf beeindruckende zehn Liga-Spiele ausgebaute Serie ohne Niederlage hatte sich in den vergangenen Monaten gleich mehrfach auf vermeintliche Zufälle gestützt — beispielhaft sei an dieser Stelle nur an die wundersame Wiedergeburt im Revier-Derby erinnert.  <p>  Doch dies heißt nicht unbedingt, dass es dadurch für die Gladbacher einfacher wird. Während die Dortmunder scheinbar die Kurve gekratzt haben und sich Stück für Stück zurück arbeiten, kommt die Mannschaft von Dieter Hecking weiterhin einfach nicht in Fahrt. <p>  Dies hat zur unangenehmen Folge, dass sich die „unglaublichste Rettung der Bundesliga-Geschichte“ unter Umständen schon am Samstag ein für alle Mal erledigt haben kann: Sollten die Wölfe in Leipzig triumphieren, stellt sich für den Dino bereits ein achtbarer Zähler in Frankfurt fatal heraus.  <p> „Wir haben es insgesamt ganz gut gemacht. Aber es fehlte ein bisschen die Durchschlagskraft nach vorne.“  </pre>


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